Der Teufel trinkt Espresso - Cover neu.j

»Der Teufel trinkt Espresso«

»Ein humorvoll-romantischer Roman über Freundschaft, Neuanfänge und die große Liebe«

 

Als Erin und ihr bester Freund, der schüchterne Newt, ihre Jobs bei einem Start-up-Investor verlieren, sind sie am Boden zerstört - doch dann besinnen sie sich auf ihren Lebenstraum von der eigenen Firma.


Erin und Newt sind fast am Ziel, als ihr verhasster Ex-Boss James auftaucht. Mittlerweile aus der eigenen Firma gefeuert, bittet James Erin um Hilfe. Sie will ihn abblitzen lassen ... wäre da nicht ihr verdammtes gutes Herz. Für das ungleiche Trio beginnt eine spannende Reise, die sie nur bestehen können, wenn sie ihre Vorurteile über Bord werfen und sich auf ihre Stärken besinnen.

 

Das Buch ist bei Amazon erhältlich.
 

Leseprobe

Ich fürchte, an dieser Stelle muss ich die Geschichte kurz stoppen und ausholen. Um den speziellen Charakter von unserem Boss zu beschreiben, bedarf es klarer Worte. Lassen Sie mich sagen, wenn es dieser Geschichte nicht dienlich wäre, würde ich Ihnen die Kraftausdrücke ersparen. Aber falls Sie ein realistisches Bild von James Conlan, dreißigjähriger Start-up-Investor mit Wohnsitz in Palo Alto (Silicon Valley), bekommen möchten, müssen treffende Termini her. Los geht’s: Speichellecker, Arschloch, Sklaventreiber, Penner, und Arsch, Arsch, Arsch sind im Büro am gebräuchlichsten. Wer ihn mag, wählt eine Koseform. Zur Wahl stehen Idiot, Dummkopf, Blödmann. Peter Eagleman, der sich als Kreativer gern von der Masse abhebt, nennt ihn auch sturer Hund, Hornochse oder Rindvieh. Tut mir leid, da mache ich nicht mit! Ich mag Tiere. Und ich verabscheue Kraftausdrücke.Um es kurz zu halten: Ich nenne ihn Chef oder James. Zum einen finde ich, dass man sich nicht leichter mit jemandem tut, wenn man ihm in der Erwartung ›den Arsch‹ zu treffen, gegenübertritt. Und dann glaube ich fest daran, dass alles zurückkommt und da möchte ich mit meiner Karma-Bilanz ungern in die Miesen geraten, indem ich mit Schimpfworten um mich werfe.